Grundsätzlich kann jeder nur für sich selbst letztwillige Anordnungen vorsehen, also nicht etwa auch über den Nachlass einer anderen Person eigenmächtig bestimmen. § 586 des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuchs (ABGB) sieht zudem vor, dass in der Regel ein und dieselbe schriftliche…

Ja, so lange noch nicht Verjährung eingetreten ist (drei Jahren ab Kenntnis, längstens 30 Jahre nach dem Tod des Verstorbenen). Fotonachweis:Foto und Fotobearbeitung: Sarah Hettegger, © Copyright 2020

Erst ein Jahr später erfuhr Anita durch Zufall vom Tod ihres leiblichen Vaters. Man erzählte ihr, dass dieser sie und ihren Bruder je zur Hälfte als testamentarische Erben einsetzte. Nachdem Anita ihren Vater nie kennen gelernt hatte, führte sie dieser…

Wie generell in allen Rechtsstreitigkeiten, gilt es auch in Erbschaftsangelegenheiten so viele Informationen und Nachweise zu sammeln, wie irgend möglich, um dadurch seine Ausgangsposition zu stärken und die eigenen Chancen für das Obsiegen in einer drohenden Auseinandersetzung möglichst realistisch einschätzen…

Nein, jedenfalls nicht ohne Waffenbesitzkarte oder Waffenpass. Fotonachweis:Foto und Fotobearbeitung: Sarah Hettegger, © Copyright 2019

Während Anton damit beschäftigt ist, alle Vermögenswerte seines gerade verstorbenen Vaters aufzulisten, stößt er auf dessen alten Revolver. Da er als testamentarischer Universalerbe eingesetzt wurde, denkt er sich: „Wahnsinn, jetzt bin ich endlich stolzer Besitzer einer richtigen Waffe!“ Aber kann…